Ich brauche keine Grenzen

Gerade wenn man das Internet soviel benutzt, wie meine Generation ist doch glasklar - wir brauchen keine Grenzen. Das Internet deckt auf, wie künstlich Grenzen sind. Genauso, wie wir es ja auch geschafft haben, in Europa das Visum abzuschaffen. Ich fühle mich als Europäer und Weltbürger. Würde die UNO einen Weltpass ausstellen dürfen, ich wäre einer der Ersten, die ihn beantragen würden.
Da passt es mir gar nicht in den Kragen, wenn der Iran auf eine Grenzverletzung besteht. Stellt euch vor, man könnte vors Gericht kommen, weil man illegaler Weise nach Österreich über die grüne Grenze gewandert wäre. Keinen Menschen interessiert das heutzutage. Zum Glück. Und warum sollte diese Idee an den Aussengrenzen der EU aufhören? Es gibt nur rationale Gründe dagegen, Vorurteile und Unbehagen!
Der Iran macht es vor, wie man auch ein Schritt zurück gehen kann.

2 Responses to Ich brauche keine Grenzen

  1. Der Iran ist doch das beste Beispiel dafür, dass man Staat und Religion trennen muss. Stell dir mal vor, in Europa waren radikale Christen an der Macht. Dann hätten wir auch nichts zu lachen.

    Nichtschwimmer | 15:52 on the 24th of März, 2007

  2. Mit Grenzen meine ich Staatengrenzen…
    Mir als Atheist brauchst du sowas nicht sagen.

    CHR | 18:42 on the 24th of März, 2007

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